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Fotografien aus dem Museum fürs eigene Zuhause: Charity-Sale in Berlin 12.07 – 19.07

Fotografien aus dem Museum fürs eigene Zuhause - Charity-Sale in Berlin - Event - Feature-min

Handverlesene Fotokunst von international bekannten KünstlerInnen, die bereits alle in renommierten Museen ausgestellt waren, steht zum Verkauf. In den eleganten Räumlichkeiten der GRAFT Architekten kann man nicht nur sein Zuhause verschönern, sondern auch einen wichtigen Beitrag für den guten Zweck leisten. Ein Ereignis, das man nicht verpassen darf.

Interview mit unserem Ukraine-Team – TAZ.de

Nataliia Gocharova, Julia Zara und Ekatetrina Mikheitrva arbeiten in Odessa als freiwillige Helferinnen und werden vom Berliner Verein Be an Angel unterstützt. Sie versorgen Menschen mit Essen und Medikamenten, evakuieren Bedürftige und sorgen für die medizinische Versorgung kranker Kinder und alter Menschen in Europa. Sie berichten von den schwierigen Lebensbedingungen in Odessa, dem Mangel an Strom und Heizung sowie den psychologischen Belastungen der Menschen. Trotz der Herausforderungen bleiben sie in Odessa, um ihren Mitmenschen zu helfen und Spenden für Hilfsbedürftige zu sammeln. Kunstveranstaltungen bieten eine willkommene Abwechslung vom Kriegsalltag.

Gemeinsam zum Bestatter – Berliner Morgenpost

Ulrike Lessig, Vorstand des Vereins „Be an Angel“ und ehemalige Sozialarbeiterin, kümmert sich in Berlin sowohl um ihre demente Mutter als auch um geflüchtete Menschen. Trotz ihrer eigenen körperlichen Einschränkungen bewältigt sie ihren Alltag mit bemerkenswerter Energie und Lebensfreude. Nach dem Tod ihrer Freundin Raffi übernahm sie Verantwortung für deren Tochter Lou, die sie als ihr „Gänsekind“ bezeichnet. Ihre beruflichen Erfahrungen mit schwerkranken Menschen haben ihr Leben geprägt und den Wunsch geweckt, anderen auf ihren letzten Wegen beizustehen. Für ihre eigene Trauerfeier wünscht sich Ulrike Essen aus dem Lokal „Kreuzberger Himmel“, das von Geflüchteten betrieben wird.

Mit dem Rollstuhl in den Luftschutzkeller – Deutsche Welle

Mit dem Rollstuhl in den Luftschutzkeller

Bis Anfang April hat die Republik Moldau fast 400.000 ukrainische Flüchtlinge aufgenommen, was eine große Herausforderung für das ärmste Land Europas darstellt. Der Berliner Verein „Be an Angel“ unter der Leitung von Ulrike Lessig, die selbst im Rollstuhl sitzt, unterstützt die Flüchtlinge, insbesondere Menschen mit Behinderung. Diese Menschen haben oft Schwierigkeiten, Luftschutzkeller zu erreichen oder sich in ihren Wohnungen zu bewegen. „Be an Angel“ organisiert Evakuierungen, medizinische Versorgung und liefert Hilfsmittel wie Rollstühle und Krankenhausbetten. Trotz dieser Bemühungen fehlt es an grundlegender Unterstützung. Auch der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband setzt sich für sehbehinderte Flüchtlinge ein und bringt sie sicher nach Deutschland.